Songtexte


CD - Lebenslänglich

 

Allein
(Bundrein 07.2011)

Ich häng' im Sessel und starr' an die Wand,
denn die Stille hier macht mich fast krank.
Ich sitz' da regungslos, völlig stumm,
denn die Gedanken bringen mich fast um.
Der Magen fährt mit mir Achterbahn,
ja, mir geht das noch so nah.

Allein, ich fühl mich allein. Ich kann's nicht mehr ertragen,
ich kann nicht einsam sein, so völlig allein.
Allein will ich nicht mehr sein, ich will jetzt nah, nah, nah, nah bei dir sein
und nicht allein und nicht allein.

Ich renn' im Zimmer auf und ab
gestikulier' und rede nicht zu knapp.
Denn in meinen Kopf will es einfach noch nicht rein,
was hier passiert ist im Detail.
Ich spul' den Film im Geist' noch mal zurück,
oh, wie war der doch verrückt.

Allein, ich fühl mich allein. Ich kann's nicht mehr ertragen,
ich kann nicht einsam sein, so völlig allein.
Allein will ich nicht mehr sein, ich will jetzt nah, nah, nah, nah bei dir sein
und nicht allein und nicht allein.

Ich häng' im Sessel und starr an die Wand,
denn die Stille hier macht mich fast krank.
Das, was bleibt aus der Vergangenheit
sind die Augenblicke für die Ewigkeit.
Ja, so etwas das prägt ein Leben lang,
ohne, dass man vergessen kann.

Allein, ich fühl mich allein. Ich kann's nicht mehr ertragen,
ich kann nicht einsam sein, so völlig allein.
Allein will ich nicht mehr sein, ich will jetzt nah, nah, nah, nah bei dir sein
und nicht allein und nicht allein.

 

 

 
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